| 17. Tag: Rückweg von Tashinga über Namche Bazar nach Monjo |
| Heute war Sonnabend und da wir den berühmten Wochenmarkt in Namche Bazar nicht versäumen wollten, hieß es noch einmal, zeitig aufbrechen. Zuvor aber herzlicher Abschied von dem Lodge-Team und der Zelt- Begleitmannschaft, ohne die wir das Trekking erst gar nicht hätten antreten können. Ihre unglaubliche Bemühtheit, die schon fast an Verwöhnen grenzte, ihre sprichwörtliche Fröhlichkeit und ihre Herzlichkeit bleiben unvergessen. Wir bedankten uns bei den Trägern, den Köchen und den Guides mit einer kleinen improvisierten Rede, einem Riesenapplaus und natürlich dem Trinkgeld, das sich alle wirklich verdient hatten. Zum Schluß sangen wir Trekker noch die "Bergvagabunden". Das zauberte nochmals ein Lächeln auf die Gesichter der Sherpas in der so kühlen Morgenluft. |
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| Unabänderlich begann der Rückzug auf einem traumhaften Panoramaweg von Tashinga nach Namche Bazar. Wir blickten immer wieder Abschied nehmend auf das von der Sonne beschienene Everest-Massiv zurück. |
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| Letzter wehmütiger Blick zurück auf den Mt. Everest, mit seiner typischen Gipfelfahne |
| Im Frühjahr 2003, rechtzeitig zur Eröffnung des Jubiläumsjahres anläßlich der 50- jährigen Erstbesteigung des Mt. Everest, wurde dieser Stupa an exponierter Stelle - mit überwältigendem Blick auf den Everest -, eingeweiht. Hunderte bunter Gebetswimpel flatterten am weißen Gedächtnis-Chörten für Tensing Norgay im Morgenwind. Ein schöner Platz! |
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| Wir kommen gerade noch rechtzeitig in Namche Bazar an, um den Trubel des wöchentlichen Markttages, zu dem die Händler aus dem ganzen Khumbu und auch aus den Nachbardistrikten anreisen, hautnah zu erleben. Auch einige tibetische Händler findet man auf dem Markt. Sie kommen mit ihren Waren über die Pässe, um zu verkaufen, zu kaufen oder zu tauschen. Die Tibeter fallen sofort durch ihre roten Bänder in den Haaren auf. Für uns war das Erlebnis "Wochenmarkt" sehr Interessant. In den engen Gassen wimmelte es nur so von Händlern, die ihre landwirtschaftlichen Produkte an den Mann bringen wollten. Hühner gackerten, Yakfleisch wurde auf Tischen feilgeboten, die Kohlköpfe überboten sich in ihrer Größe und zwischen allen ein buntes Völkchen aus Einheimischen, Händlern und Touristen. Staunen, Staunen und nochmals Staunen! |
| Ausgangsschild von Namche Bazar: |
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| "Never Say Goodbye To Khumbu Area" |
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